Gossa

Zurückhaltend schmiegt sich diese alte, romanische Kirche (um 1200) in das Dorf hinein. Im letzten Jahrzehnt ist es uns gelungen, diese kleine Feldsteinkirche vollständig zu sanieren. Wer eintritt, muss sich zunächst einmal gegen die schwere Eichentür stemmen. Wenn sie nachgegeben hat, öffnet sich ein geheimnisvoller Raum, der von den großen Fragen des Glaubens erzählt. 3 erhaltene Putz-Ritz-Zeichnungen aus dem Jahr um 1300 zeigen die Kreuzigung, den Christophorus und die Seelenwaage. Im Turm der Kirche hängen zwei bronzene Glocken - eine aus der Zeit des frühen 14.Jhd. und die andere aus dem Jahr 1934. Die Orgel des Dessauer Orgelbaumeisters Zuberbier aus dem Jahr 1781 ist restauriert und begleitet - einen Halbton höher gestimmt - den Gemeindegesang. In der Predella des Kanzelaltars aus dem Jahr 1725 ist ein kleines Abendmahlsbild aus der 1.Hälfte des 17.Jhd. angebracht.

 

Fotogalerie

Kirche Gossa Gossa-Außenansicht-2 Gossa-Außenansicht-3-Orgelweihe-Fest Gossa-Innenansicht Gossa-Orgel-1 Gossa-Orgel-2 Gossa-Orgel-3 Gossa-Putzritzzeichnung-Kreuzigung Gossa-Taufstein und Altar

 

 

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Losung & Lehrtext

20.02.2017
Gott sprach: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Bleibt im Glauben, gegründet und fest, und weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.
1.Mose 9,13 Kolosser 1,23

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen