Roitzsch

Die Kirche in Roitzsch wurde im 12. Jahrhundert erbaut und später zu einer dreischiffigen Basilika erweitert.

Ihr heutiges Aussehen erhielt sie im wesentlichen Mitte des 15. Jh.: den Altarraum mit den gotischen Fenstern, das herrliche gotische Steinportal im früheren Haupteingang und das Sakramentshäuschen in der Nordwand des Altarraumes.

Der Kanzelaltar wird oben von einem Gnadenstuhl - Schnitzerei abgeschlossen. Rechts und links des Kanzelkorbes stehen zwei Heiligenfiguren: Katharina von Alexandria und Christina von Bolsena. Auch die Marienfigur, die jetzt an der Nordwand des Mittelschiffs zu sehen ist, gehörte einst dazu. Den Kanzelkorb zieren fünf weitere kleinere Schnitzfiguren.

In der Predella finden wir die Grablegung Christi als Hochreliefschnitzerei. Das ganze Figurenensemble, zu dem auch die an der Nordwand aufgestellte Plastiken zählen, gehörte wohl ursprünglich zu einem großen Schnitzaltar. Seitlich über dem Kirchenraum erhebt sich ein spätgotisches Kruzifix.

 

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Kirche Roitzsch - Ansicht von Süden Blick zum Altar Melanchthon und (das) die Heilige ... Renaissanceportal Blick zum Altar Ansicht von Süden

 

 

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Losung & Lehrtext

21.01.2018
Ich will deinen Namen preisen für deine Güte und Treue; denn du hast dein Wort herrlich gemacht um deines Namens willen. Jesus betet: Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
Psalm 138,2 Johannes 17,26

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