Beten ist wie Atmen. Es geht ganz leicht und wie von selbst. Luft holen und ausatmen. Zur Ruhe kommen und das, was mir auf dem Herzen liegt, Gott hin halten. Am Morgen, wenn ich dankbar bin für die gute Nacht, kann ich das Gott sagen. Am Abend, wenn Sorgen mir den Schlaf rauben, hilft ein Gebet. Auch für Menschen, an die ich gerade denke, bete ich. Wenn du betest, sagt Jesus, sollst du nicht viele Worte machen.

Wir laden dich und Sie ein, Ihr Gebet mit nur 40 Zeichen in die Gebetswolke zu schreiben. Ab dem Sonntag Rogate, der uns zum Beten auffordert, wird aus unseren Gebeten eine Wolke aus Worten. So sind wir im Gebet miteinander verbunden.

Ihre Superintendentin Gabriele Metzner