Weiterbildung und Schulung der ehrenamtlichen Ahnenforscher aus den Kirchengemeinden. Beim Treffen wird es eine Einführung in das Pfarrarchiv und seine Nutzung sowie um die Arbeit mit den Kirchenbüchern geben.


nächste Termine:

  • 17. Mai 2019 / 18.30 Uhr / Pfarrhaus Straach

Im Internet den Ahnen auf der Spur


Das Kirchenbuchportal "Archion" ermöglicht Familienforschung online

Sie sind eine der wichtigsten Fundgruben für Ahnenforscher in Deutschland: Kirchenbücher enthalten seit dem 16. Jahrhundert akribisch notiert Namen und Daten zu Personen. Ein kirchliches Projekt stellt diese Bücher online.

Die Vorfahren der meisten Deutschen sind in Kirchenbüchern verewigt. Taufen, Trauungen und Todesfälle finden sich dort präzise notiert. "Wir können jeden Evangelischen namentlich benennen", sagt Harald Müller-Baur, Geschäftsführer der Kirchenbuchportal GmbH in Stuttgart. Ähnlich sehe es bei den Katholiken aus. Sein Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gesetzt, alle Kirchenbücher nach und nach im Internet verfügbar zu machen. Damit funktioniert Ahnenforschung auch vom heimischen Sofa aus.

Zukunftstraum Texterkennungssoftware
Wer seinen Urgroßeltern und weiteren Menschen in der Ahnengalerie nachspüren will, braucht neben einem Internetanschluss zwei Informationen: einen möglichst genauen Namen sowie den Ort, in dessen Kirchenbuch dieser Name wahrscheinlich festgehalten ist. Denn bislang sind die Kirchenbücher lediglich als Fotos eingescannt und müssen am Bildschirm durchgeblättert werden. Eine Volltextsuche funktioniert nicht, man kann den Namen nicht im Kirchenbuchportal "googlen".
Ist man aber erst mal fündig geworden, wird die Weitersuche einfacher. Denn bei Taufen gibt es in der Regel Notizen zum Stand der Eltern, ebenso bei Trauungen. Und bei Sterbefällen finden sich häufig Informationen zur Todesursache. So lässt sich beispielsweise erforschen, ob es unter den Ahnen Suizide gegeben hat.

Angeschoben wurde das Internetprojekt im vergangenen Jahr von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Elf der 20 evangelischen Landeskirche haben die Kirchenbuchportal GmbH gegründet, weitere kommen noch in diesem Jahr hinzu. Das Ziel bleibt indessen, dass sich das Portal mittelfristig selbst wirtschaftlich trägt. Deshalb müssen die Anwender Tages-, Monats-, Dreimonats- oder Jahrespässe erwerben. Derzeit verzeichnet die Geschäftsstelle in Stuttgart knapp 2.000 Nutzer, insgesamt waren schon über 8.000 auf Ahnenjagd bei www.archion.de.

Von den rund 200.000 evangelischen und 100.000 katholischen Kirchenbüchern sind allerdings längst noch nicht alle elektronisch erfasst. Die südlichen Landeskirchen von Bayern, Württemberg und Baden sind bereits sehr weit, weil sie schon vor Jahrzehnten mit staatlicher Unterstützung die Bücher auf Mikrofilm aufnehmen konnten. Dieses Privileg fehlte den Kirchen im Osten, weshalb etwa die sächsische und die mitteldeutsche Landeskirche bei diesem Projekt erst am Anfang stehen.

Daten bis ins 16. Jahrhundert zurück
Bislang beherbergt das Kirchenbuchportal ausschließlich evangelische Daten. Geschäftsführer Müller-Baur hofft aber, die katholische Kirche ins Boot holen zu können. Ein weiterer Zukunftstraum ist Texterkennungssoftware, die auch mit den alten Sütterlin- und Frakturschriften zurechtkommt und in ein paar Jahren, so die Hoffnung, die Volltextsuche ermöglicht. Als Zwischenschritt sind Nutzer - darunter viele genealogische Vereine - gebeten, ihre Transkriptionen von bereits durchgearbeiteten Kirchenbüchern oder Teilen davon elektronisch zur Verfügung zu stellen.

Die Daten gehen bis ins 16. Jahrhundert zurück, in Württemberg beispielsweise bis 1558. Ihre Grenze liegt bei 1875. Was danach kommt, bleibt aus Datenschutzgründen verborgen. Deshalb empfiehlt Müller-Baur, erst mal im eigenen Familienkreis Recherchen zu betreiben, um bis zu den Urgroßeltern vorzudringen.

Rund 90 Prozent der Anfragen kommen aus Deutschland, auf Platz zwei folgen die USA. Die vielen Deutschstämmigen in Übersee interessieren sich ebenfalls für ihren Stammbaum. Einer hat auf diesem Weg bereits Verwandte in Deutschland gefunden und steht mittlerweile mit ihnen in Kontakt. Marcus Mockler (epd)

 Das Kirchenbuchportal "Archion"

In die Fremde – Migration als universelle Erfahrung und Herausforderung

FORUM SCHLOSS KIRCHE
Lutherstadt Wittenberg 


24. August 2019 | Sa. | 10.00–18.00 Uhr 
Friedrich Kramer
Migration gehört zu den universellen Phänomenen der Menschheit. Sie kann vielfältige Ursachen haben, stets reißt sie jedoch Lücken in die Herkunftsgesellschaft und stellt Migranten ebenso wie die Menschen der aufnehmenden Gesellschaft vor Herausforderungen; doch Migration birgt
immer auch Chancen und neue Perspektiven. Der Thementag des Forums Schloss Kirche lädt dazu ein, sich mit dem Thema Migration aus verschiedenen Blickwinkeln auseinanderzusetzen.


Wittenberger Kanzelrede
Zeit im Streit
Lutherstadt Wittenberg, Stadtkirche 

25. August 2019 | So. | 10.00 Uhr 
Friedrich Kramer
Die Wittenberger Kanzelreden thematisieren die Streitkultur in Politik, Familie, Kirche und zwischen den Religionen.

Leitung: Friedrich Kramer mit Pfr. PD Dr. Johannes Block (Stadtkirchengemeinde) und Eva Löber (Cranachstiftung)


Wittenberger Friedensweg

Lutherstadt Wittenberg, Friedhof Dresdener Straße und Lutherstadt Wittenberg, Evangelische Akademie 
1. September 2019 | So. | 18.00 Uhr 
Friedrich Kramer

Der 1. September gilt vielen im Osten Deutschlands als Weltfriedenstag. Auf dem Weg vom Friedhof Dresdener Straße über den Bunkerberg zum Sowjetischen Ehrenfriedhof gedenken wir in diesem Jahr besonders des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs und seiner Opfer. Wir rufen die aktuellen Kriege und Konflikte ins Bewusstsein und erinnern an den Auftrag des Evangeliums, Hass und Gewalt zu überwinden.
Leitung: Friedrich Kramer mit Pfr. PD Dr. Johannes Block (Stadtkirchengemeinde) und Pfr. Markus Lorek (Katholische Pfarrei St. Marien)
 


Das Jahresprogramm 2019 des Gemeindedienstes: Schauen Sie hinein, suchen Sie nach Anknüpfungen, nach Angeboten, die relevant für Ihre Arbeit sind. Oder fragen Sie direkt bei uns nach, wenn Sie das ganz Zutreffende für sich noch nicht gefunden haben.

>> Jahresprogramm EKM 2019


 

Startklar und streitbar – Forum Reformation in Wittenberg 

Das unabhängige Forum Reformation will auch nach dem Reformationsjubiläum 2017 die reformatorischen Anliegen für die Gegenwart bis 2030 fruchtbar machen. Dazu sind alle Konfessionen, Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen eingeladen, miteinander in einer veränderungs- bedürftigen Welt reformatorisch unterwegs zu sein. Gele- genheit dazu besteht von 18. bis 22. August beim 1. Forum Reformation in Lutherstadt Wittenberg. 

Das Forum steht unter dem Motto „Streitbar leben“, inspiriert durch das Jubiläum 500 Jahre Leipziger Disputation. Veranstalter ist das gleichnamige, 2018 durch den Bonner Pfarrer Siegfried Eckert gegründete Forum Reformation e.V.. Das Forum Reformation findet künftig im Wechsel mit ei- nem Gemeinde-Base-Camp alle zwei Jahre statt und mündet 2030 in ein international wirkendes Weltreformationsforum Wittenberg. 

Die Veranstalter greifen interkonfessionelle, interreligiöse und interkulturelle Fragen auf und laden Akteure der Zivilgesellschaft ein, den Ist-Zustand der Welt in den Blick zu nehmen. Die Vorträge, Podien und Workshops finden im Stadthaus der Lutherstadt Wittenberg, in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt sowie der Franziskan- erkirche statt.

Termin: 18. bis 22. August 

Ort: Stadthaus Wittenberg, Evangelische Akade- mie und Franziskanerkirche in Wittenberg 

Kosten: 89 Euro Tagungsbeitrag, ermäßigt 59 Euro Tages- und Konzerttickets können vor Ort erworben werden 

Anmeldung: www.forumreformation.de/wittenberg-2019 


Noch Plätze frei – Kirchenmusikseminar Halle sucht Kirchenmusiker von morgen 

Im kommenden Ausbildungsjahr am Kirchenmusikseminar der EKM in Halle sind noch wenige Plätze frei. Innerhalb eines Jahres werden dort die Inhalte des Kirchenmusikerberufs vermittelt und die Ausbildung wird mit einem Kirchenmusik-C-Zeugnis abgeschlossen. Die Inhalte der Ausbildung sowie Lehrende und Bewerbungsinformationen sind auf der Internetseite www.c-ausbildung-halle.de zusammengefasst. 

Die letzten Aufnahmeprüfungen für „Nachzügler“ finden am 23. August statt. Bewerbungsschluss ist der 8. August. Die Ausbildung kann ferner eine gute Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung Bachelor-Kirchenmusik oder einen ähnlichen musikalisch-künstlerischen beziehungsweise pädagogischen Studiengang sein. 


Mitteldeutsche Kirchenmusiktage 

Mit über 300 Mitwirkenden und Teilnehmenden wird die Altmarkstadt Stendal von 19. bis 23. September die musikalische Hauptstadt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Besondere Konzerte, ein Festgottesdienst, Andachten, diverse Weiterbildungsangebote und die Präsentation der in den vergangenen Jahren restaurierten Orgeln in Salzwedel, Osterburg und Tangermünde spiegeln Facettenreichtum und hohes künstlerisches Niveau der Kirchenmusik zwischen Thüringer Wald und Altmark. 
Haupt- und nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker der EKM, Kirchenmusik-Studierende und andere Interessierte erhalten die Möglichkeit, als „Dauerteilnehmende“ Weiterbildungen zu besuchen, die von namhaften Dozenten aus ganz Deutschland geleitet werden. 
Ein besonderer Höhepunkt des Musikfestes ist die Aufführung des Friedens-Oratoriums LUX IN TENEBRIS von Helge Burggrabe mit Musik, Sprache und Lichtkunst. Nach sieben Aufführungen im Hildesheimer Dom wandert LUX IN TENEBRIS nach Stendal, einer Stadt mit ähnlicher Weltkriegshistorie. LUX IN TENEBRIS ist ein Werk über Krieg und Zerstörung und der Sehnsucht nach Frieden. Und damit ein Werk über den Fall des Menschen in die Dunkelheit und der Suche nach dem Licht. Im Mittelpunkt steht das biblische Drama von Kain und Abel und die Frage, ob der Mensch im Gegenüber noch den Menschen sehen kann. LUX IN TENEBRIS macht die Stufen von Entfremdung zu Hass bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen erlebbar und entwickelt mit Kernaussagen des Neuen Testaments die Vision eines anderen Miteinanders. 
Das Gedenken an knapp 75 Jahre Kriegsende fällt in eine Zeit, in der selbst innerhalb von Europa Nationalismen und ein Klima der Entfremdung immer stärker und spürbarer werden. Umso notwendiger erscheint es, aus geistlicher Sicht einen Beitrag zum aktuellen gesellschaftlichen Diskurs beizusteuern. 
Die Morgenandachten am Freitag und Samstag um 8.30 Uhr im Dom werden musikalisch von der Choralschola und dem Chor der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle gestaltet. Das Mittagsgebet mit dem Chor der Teilnehmenden am Montag um 12.30 Uhr ist Abschluss und zugleich Geleit und gibt Teilnehmern, Hörern und Gästen sicherlich hoffnungsvolle Aussicht auf neue Mitteldeutsche Kirchenmusiktage in vier Jahren. 
Detaillierte Informationen dazu und zu allen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit der Anmeldung zu den Seminaren finden Sie auf www.kirchenmusik-ekm.de
 


Fit für die Arbeit mit Kindern: Modul 4 

Der rote Faden – Liturgie mit Kindern 

Kinder fühlen sich in einem vertrauten Rahmen wohl. Wie kann ein Rahmen für den Kindergottesdienst oder die Familienkirche aussehen? Wie wählt man liturgische Elemente aus, damit sie für Kinder verständlich sind und ihnen Freude machen? Wie können Traurigkeit, Freude und Dank ausgedrückt und mit allen Sinnen erlebt werden? Welche Rituale eignen sich für den Beginn einer Christenlehrestunde? Liturgische Gestaltungselemente können in dieser Fortbildung erprobt werden. 

Termin: 30. / 31. August
Ort: PTI Drübeck
Leitung: Ingrid Piontek
Anmeldung: bis 30. Juli, PTI Drübeck, Tel. 039452 / 94302 annette.anacker@ekmd.de 


Lektorengrundkurs

Lektorinnen und Lektoren, die selbständig Gottesdienste leiten, haben sich für diese Aufgabe in einen Ausbildungskurs qualifizert. Dieser umfasst ca. 80 Kursstunden und die schrittweise Einübung in die Praxis der Gottesdienstleitung unter Begleitung durch einen Mentor oder eine Mentorin. Die Grundausbildung zum qualifizierten Lektorendienst wird von den Kirchenkreisen organisiert und gestaltet. Von der Arbeitsstelle Gottesdienst kann hierfür fachliche Beratung und Unterstützung in Anspruch genommen werden. 

Haben Sie Interesse an einer Lektorenausbildung, so wenden Sie sich also zunächst an Ihren Kirchenkreis. Wenn von Ihrem Kirchenkreis in absehbarer Zeit kein Kurs geplant wird, können Sie von uns ggf. Informationen über Angebote in anderen Kirchenkreisen bekommen.

Regelmäßig im September beginnt z.B. im Kloster Volkenroda ein neuer Ausbildungskurs, der von den Kirchenkreisen Bad Frankenhausen - Sondershausen, Mühlhausen und Südharz getragen wird, der auch offen ist für Gäste aus anderen Kirchenkreisen. Nähere Informationen unter: https://www.kloster-volkenroda.de/themen/seminare/

Im Kirchenkreis Altenburger Land startet am 7. September 2019 ein neuer Kurs. Für nähere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit dem dortigen Kirchenkreisbüro: 03447-8958012 - kirchenkreis-altenburgerland@ekmd.de

>> Link zum Gemeindedienst der EKM

Zu schön, um wahr zu sein?

Adolf Senff und die Kunst der Nazarener

Vortrag von Pfarrer Walter Martin Rehahn in der Reihe Kunst & Religion
Dienstag, 13. August 2019, 16.30 Uhr | Kunstmuseum Moritzburg Halle

Franz Ittenbach: Der Gang nach Emmaus (1835)
Der aus Halle stammende Maler Carl Adolf Senff (1785-1863) lebte ab 1816 für 32 Jahre in Rom. Dort hatte sich schon 1810 die Künstlergruppe der "Nazarener" angesiedelt, deren Stil auch die Malweise der religiösen Bilder Senffs beeinflußte. Einige seiner Gemälde zum Neuen Testament, die sich in den Sammlungen des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) befinden, werden in dem Vortrag mit Werken der Nazarener verglichen, wobei die Leitfrage die nach dem Wahrheitsgehalt religiöser Kunst sein soll.

In seinem Vortrag bezieht sich der Kunstbeauftragte des Kirchenkreises Halle-Saalkreis, Pfarrer Walter Martin Rehahn, auf drei Bilder zum Neuen Testament von Adolf Senff sowie auf das „Emmaus“-Bild von Franz Ittenbach, die sich alle in den Sammlungen des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) befinden.

Referent: Pfarrer Walter Martin Rehahn, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Halle-Saalkreis
Ort: Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt (Moritzburg), Friedemann-Bach-Platz 5, Halle (Saale)
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro

Ansprechpartnerin: Heike Witzel, 0345 6816038, heike.witzel@ekmd.de


  >> Link zur Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt

Godly Play - Gott im Spiel: Aufbau-Kurs "Jesus-Geschichten" im Familienzentrum, Wilhelm-Weber-Str. 1A in Lutherstadt Wittenberg (Vorraussetzung: Kennenlerntag Godly Play), für ehrenamtlich Mitarbeitende in der Arbeit mit Kindern, Familien und Erwachsenen.


Ansprechpartnerin: z.Zt. nicht besetzt

nächstes Treffen: Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben

Prädikant Andreas Bechert

Evangelischer Kirchenkreis Wittenberg
Jüdenstr. 35 - 37
06886 Lutherstadt Wittenberg

Fon 034953/132300
mob 0151/24135502
andreas.bechert@googlemail.com


Aus- und Weiterbildung sowie Erfahrungsaustausch der Ehrenamtlichen im Bereich der Kirchenführung und Kirchenöffnung. Themen und Orte werden rechtzeitig bekanntgegeben.


nächste Termine:

  • 18. Mai 2019 - Kemberg
  • 21. September 2019 - Dabrun

Kreiskantor Michael Weigert
Fon 034924/80013
michael-weigert@gmx.net

Kantor Florian Matschull
Fon 03495/3817830
florianmatschull@gmx.de


Schulung, Erfahrungsaustausch und Kontakt der ehrenamtlichen Organisten und Chorleiter. Schwerpunkte: Notenbörse (Orgel- und Chorliteratur), Improvisationen, GEMA, Registratur, Orgelausbildung


nächster Termin:

  • 23. März 2019 | 9-12 Uhr in Jessen
  • 26. Oktober 2019 | 9-12 Uhr in Bitterfeld

Segen – von Gott berührt

16. September 2019 - 18. September 2019 

Wittenberg
Eine Denk- und Werkstatt

Immer weniger Menschen fühlen sich der Kirche verbunden. Trotzdem ist die Sehnsucht nach Segen ungebrochen groß.

Was steckt hinter diesem Bedürfnis? Was ist Segen und was machen wir, wenn wir Menschen segnen? Wodurch unterscheidet sich der christliche Segen von anderen? Und wo ist die Grenze zur Magie? Darüber werden wir mit Dorothea Greiner nachdenken. Sie hat sich für ihre Dissertation über Jahre hinweg mit „Segen und Segnen“ beschäftigt.

In einem zweiten Teil wird es ganz praktisch: In einer liturgischen Werkstatt werden wir zusammen mit Thomas Hirsch-Hüffell ausprobieren und üben, mit welchen Worten und Gesten wir Gottes Segen wirkmächtig weitergeben können – so dass sich für uns als Segnende und Gesegnete der Beziehungsraum zu Gott öffnet.
 
Leitung:
Susanne Mathis-Meuret, Wittenberg

Referenten:
Dr. Dorothea Greiner, Bayreuth
Thomas Hirsch-Hüffell, Hamburg


Anmeldung/Zielgruppe: Eingeladen sind alle, die für die Gestaltung von Gottesdiensten verantwortlich und sowohl an einer theologischen Auseinandersetzung mit dem Thema als auch an praktischen Übungen interessiert sind. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Die Kosten betragen 250 € inklusive Übernachtung und Verpflegung. Bitte melden Sie sich bis zum 1. September 2019 in unserem Sekretariat an.


Neues Programm 2020 des Zentrums für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur

Das Zentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur in Lutherstadt Wittenberg freut sich, Ihnen das neue Programm 2020 vorstellen zu können. Dieses wird derzeit gedruckt und verschickt.

Sie können es abrufen oder unter predigtzentrum@wittenberg.ekd.de anfordern.
 

Link >> Predigtzentrum Wittenberg